30.10.2010 in Wahlen

zur Person: Christoph Bayer

Christoph Bayer legt hier ausführlich seinen Werdegang sowie seinen beruflichen, poiltischen und privaten Hintergrund dar.

17.08.2010 in Wahlen

Infratest: Rot-Grün im Ländle erstmals vor Schwarz-Gelb

Wären kommenden Sonntag bereits Landtagswahlen, käme Rot-Grün gemäß jüngster Meinungsumfrage des Instituts TNS Infratest zusammen auf 45%, während Schwarz-Gelb nur 44% erreicht.

In der letzten Meinungsumfrag, die für Baden-Württemberg im April 2010 veröffentlicht wurde, bedeutet dies einen dramatischen Wandel. Damals votierten noch 49% für Schwarz-Gelb, Rot-Grün kam auf lediglich 40%.
http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/baden-wuerttemberg.htm

Umfrage sieht die Grünen im Land bei 20 Prozent (veröffentlicht am 28. Juli 2010 00:08 Uhr auf badische-zeitung.de)

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Auf Bundesebene ist Schwarz-Gelb auf ihren historischen Tiefpunkt von nur 34% gerutscht (CDU: 29%, FDP: 5%). Rot-Grün kommt hingegen im Bund laut Forsa auf 47% (SPD: 28%, Grüne: 19%), während die Linken bei 11% liegen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,708795,00.html

26.07.2010 in Wahlen

MdL Christoph Bayer ist wieder unser Kandidat

In der kürzlich am 17.07.2010 im Kurhaus Bad Krozingen stattgefundenen Nominierungskonferenz zur Landtagswahl 2011 wurde Christoph Bayer mit einem hervorragendem Ergebnis zum erneuten Kandidaten für unseren Wahlkreis gewählt.
Hierzu möchten wir vom Ortsverein ihm von ganzem Herzen gratulieren.
"2011 direkt" ist unser Wahlkampfmotto und der Ortsverein Bad Krozingen-Hartheim wird ihn mit allen unseren Möglichkeiten hierbei unterstützen.
Unser Glückwunsch gilt auch unserem Zweitkandidaten Thomas Mengel, dem wir alles Gute wünschen und ihm natürlich auch im Wahlkampf beiseite stehen werden.
Es gibt bis Ende März 2011 noch viel zu tun, packen wir es an !!!
Peter Falk

11.10.2009 in Wahlen

Bundestagswahl 2009 - Ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit ?

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde,

die Bundestagswahl ist zwei Wochen alt, das Ergebnis ist mehr als ernüchternd, wir fangen aber nicht mehr bei 'Adam und Eva' an.
Jetzt gilt es nach vorne zu blicken und nicht mehr zurück, auch nicht im Zorn.

Jetzt müssen wir die Ärmel hochkrempeln, in die Hände spucken und richtig anpacken; die SPD muss wieder zu der sozial-demokratischen Volkspartei werden, die sie einmal war. Die SPD hat sich in den Jahren "etwas ausfransen" lassen, d.h. sie hat mal hier an die Grünen, mal dort an die Liberalen oder neuerdings an die Linken verloren. Hier muss aufgearbeitet werden.

Zugegeben, Hartz IV, Rente mit 67 und manches andere von Agenda 2010 hat uns Stimmen und Wähler gekostet und im eigenen Lager viele verschreckt, auch wenn vieles im Ansatz richtig war. Es wurde nicht immer verständlich herüber gebracht und vor allem nicht klar definiert.
Hier muss der neue Bundesvorstand aber auch der neue Landesvorstand, wie immer sie auch nach den jeweiligen Bundes-und Landesparteitagen aussehen mögen, noch einige Hausaufgaben erledigen, damit die Bürgerinnen und Bürger wissen, was die SPD in den kommenden Jahren will, um mit Hilfe der Wählerschaft wird regierungsfähig zu werden.

Aber auch die Basis in den Kommunen muss dazu ihren Beitrag leisten.
Deshalb bitte ich alle Genossinnen und Genossen, aber auch Freunde der
Sozialdemokratie, hierzu ihren Beitrag im Rahmen der eigenen persönlichen Möglichkeiten zu leisten.

Wir wollen aber auch unseren Wahlkreis mit Jana Zirra zusammen zurück erobern, damit nicht nur Freiburg mit Gernot Erler, sondern auch Südbaden am Oberrhein wieder sozialdemokratisch wird.

In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüssen

Ihr/Euer
Peter Falk
Vorsitzender

28.09.2009 in Wahlen von SPD-Landesverband

Ute Vogt: «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen»

Die SPD muss sich nach Ansicht ihrer baden-württembergischen Landesvorsitzenden Ute Vogt nach dem Wahldebakel neu formieren. «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen», sagte Vogt am Sonntag in Stuttgart. «Wir müssen uns anders aufstellen.» Die Erfolge der großen Koalition in Berlin seien allein von der CDU und der Kanzlerin Angela Merkel verkauft worden.

«Es gibt nichts zu beschönigen», sagte Vogt, warnte aber vor Schnellschüssen: Die SPD müsse sich jetzt vor allem Zeit nehmen, um die richtigen Schlüsse aus der «bitteren Niederlage» zu ziehen. Die Parteispitze in Berlin müsse «mit Besinnung» zu Werke gehen

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