Volker Kieber ist der richtige Mann für das Amt des Bad Krozinger Bügermeisters

Veröffentlicht am 04.11.2013 in Ortsverein
Mit diesem einhelligen Ergebnis hat die SPD ihre Gesprächsreihe mit den aussichtsreichen Bewer­bern für die Bürgermeisterwahl in Bad Krozingen beendet. Sie wird ihre Mitglieder auffordern, am 10. November zur Wahl zu gehen und die Empfehlung aussprechen, den Kandidaten Volker Kieber zu wählen. Nachdem zum ersten Wahlgang, nach intensiv geführten Gesprächen, keine grundlegenden, in­haltlichen Übereinstimmungen mit Dr. Ekkehart Meroth, Sabine Pfefferle und Karin Schwitteck ge­funden wurden, hatte sich die SPD entschlossen, keine Wahlempfehlung auszusprechen. Statt dessen wurden die unterschiedlichen Ergebnisse der Gespräche mit den Bewerbern den SPD-Mitgliedern als Entscheidungshilfe mitgeteilt. Am 1. November war nun der Gottenheimer Bürgermeister Volker Kieber bei der SPD zu Gast. Wie in den Gesprächen zuvor, hat der SPD Ortsverein zusammen mit seinen Gemeinderäten versucht herauszubekommen,
  • ob mit dem Kandidaten die Visionen der SPD für Bad Krozingen verwirklicht werden können,
  • ob er in der Lage ist, die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in Bad Krozingen zusammenzuführen, ohne bestimmte Interessenvertretungen zu bevorteilen,
  • ob er Kraft haben wird, die Haushaltsprobleme der kommenden Jahre zu lösen und
  • ob er die nötige Einstellung, Umgangsform und Handlungsweise für einen angemessenen Umgang mit allen Bewohner/innen der Stadt besitzt.
In dem Gespräch mit Volker Kieber wurden große inhaltliche Übereinstimmungen zu den Themen Verkehrsberuhigung, Innenstadtentwicklung, bezahlbarer Wohnraum, Gemeinschaftsschule, Alten­pflege und Jugendkonzept festgestellt. Ohne in der kurzen Zeit Detailkenntnisse zu allen örtlichen Problemstellungen zu haben, konnte Volker Kieber zu allen Fragen seine Grundeinstellung und Handlungskonzepte sowie darüber hinaus auch Ideen zur Verbesserung der Finanzlage vortragen. Sehr angetan waren die anwesenden Genossinnen und Genossen vor allem aber von der Heran­gehensweise, die Volker Kieber als Gottenheimer Bürgermeister bereits vorgelebt hat und die er im Falle seiner Wahl auch in Bad Krozingen umsetzen möchte. Die Stichworte lauten Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung, ein Handlungsprinzip, dass sich auch die SPD in den letzten Jahren bundesweit aber gerade auch hier vor Ort in Bad Krozingen auf die Fahnen geschrieben hat und immer wieder einforderte. „Neue Ideen für Bad Krozingen wie Kleinwohngruppen für Senioren oder die Anregung eines städtebaulichen Wettbewerbs als Basis für eine zukünftige Ent­wicklung der Krozinger Innenstadt lassen uns aufhorchen und finden unsere uneingeschränkte Zu­stimmung“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Matthias Schmidt. Obwohl Sabine Pfefferle (CDU) inzwischen auf eine Kandidatur verzichtet hat, wird sie weiter auf dem Stimmzettel stehen, wie auch der kommunalpolitisch unerfahrenen Thomas Meroth aus Bietigheim-Bissingen. Es ist Nahe liegend, dass zumindest ein Teil der politisch weniger informier­ten Wählerinnen und Wähler diesen mit dem scheidenden Bürgermeister Dr. Meroth verwechselt könnte. Um ein klares und deutliches Signal für einen Neuanfang in Bad Krozingen zu setzen, hofft die SPD, dass mögliche, verirrte Stimmen für diese Bewerber nicht wahlentscheidend werden. „Einen besseren Kandidaten für Bad Krozingen als Volker Kieber gibt es nicht“, so die Überzeu­gung des Ortsvereinsvorsitzenden Matthias Schmidt und der SPD-Mitglieder bei dem Vorstellungs­gespräch mit Volker Kieber. Auch die SPD-Fraktion im Gemeinderat, die an den Vorstellungsge­sprächen teilgenommen hatte, kann sich nach Ansicht des Fraktionsvorsitzenden Peter Falk eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Volker Kieber in den kommenden Jahren sehr gut vorstellen und baut darauf, dass es ihm gelingen möge, im Gemeinderat die Gräben zu schließen und die Fronten zu beseitigen.
 

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