SPD-Spitzenkandidat zu Besuch im Markgräflerland

Veröffentlicht am 19.11.2010 in Landespolitik

Der SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2011, Nils Schmid, informierte sich entlang der Rheintalbahn über die Alternativplanung "Baden 21".

Christoph Bayer als Mitglied der Bürgerinitiative MUT wiederholte dabei seine Auffassung, dass Bahn, Bund und Land gemeinsam in der Pflicht sind, dass dieses Jahrhundertbauwerk menschen- und umweltfreundlich realisiert werden könne - auch über den gesetzlichen Mindeststandard hinaus.
Die Bahn, weil sie über Jahre auf dieser Strecke enorm viel Geld verdienen wird. Es handelt sich um eine der rentabelsten Güterbahnstrecken überhaupt.

Der Bund, weil an dieser Strecke der Einstieg in den Ausstieg aus dem genannten "Schienenbonus" begonnen werden kann, der schon lange nicht mehr gerechtfertigt ist.

Der Neubau der Rheintalstrecke muss als Pilotstrecke so behandelt werden, als gäbe es den Bahnbonus nicht mehr. Schließlich ist auch das das Land gefragt, um Investitionen über dem gesetzlichen Minimalstandard realisieren zu können, damit die Verlärmung des Rheintals, die Auswirkungen auf die Tourismus- und Bäderregion sowie die Landwirtschaft so gering wie möglich gehalten werden können. Mit der vorgeschlagenen Alternativplanung "Bürgertrasse" mit "Tieferlegung" und "Deckelung" können alle regionalen Gremien und Parlamente leben. "Baden 21" und zwar in seiner Gesamtheit - ist das bessere Konzept. Es darf nicht an der Finanzierung scheitern.

Einen Kurzbericht über den Besuch von Nils Schmid lief auf "TV Südbaden":
Link auf TV Südbaden zum Bericht von Nils Schmid

Den Bericht in der Badischen Zeitung finden Sie hier:
Bericht Badische Zeitung zum Besuch von Nils Schmid (16.11.2010)

 

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Dr. Birte Könnecke

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