Plastikmüll vermeiden: EU-Pläne reichen nicht aus

Veröffentlicht am 02.06.2018 in Kreisverband

Die EU-Kommission schlägt vor eine Reihe von Plastikartikeln zu verbieten. Dazu gehören Einweggeschirr, Strohhalme, Wattestäbchen und Ballonhalter. Solche Artikel sollten durch andere Materialien ersetzt werden.

Begründet wird die Maßnahme mit dem nötigen der Schutz der Ozeane.

Wir haben gefragt: Reicht das aus? Ist das zu wenig oder ist die EU mal wieder am Überregulieren?

Das Ergebnis ist recht eindeutig, denn zumindest der Vorwurf der Überregulierung wird von den 128 Teilnehmern an unserer Umfrage klar nicht gesehen. Nur zehn von ihnen - das sind 8% - sehen das so. Die anderen begrüßen diese Schritte oder fordern sogar noch mehr. Die letzteren sind in der klaren Mehrheit: 68 Teilnehmer*innen oder 53% sehen in den EU-Vorschlägen nur einen Anfang und wollen mehr, 50 Leute (39%) sind mit den Vorschlägen zufrieden.

Anders formuliert: Es besteht ein recht großer Konsens darüber, dass wir in Sachen Plastik zu Potte kommen müssen.

Unabhängig von den EU-Vorschlägen: Wir alle können da was tun und einfach Dinge nicht kaufen, die übermäßig in Plastik eingewickelt sind.

Oswald Prucker

 

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